verein für raum und zeit | REQUIEM
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REQUIEM

Die Räume der Rudolf-Oetker-Halle werden zum Schauplatz intimer Begegnungen zwischen Vater und Sohn, Großmutter und Enkel, zwischen Mann und Frau am Beginn einer Liebe. Was bedeutet es, in eine Familie hineingeboren zu werden, Verantwortung zu übernehmen, Identität weiterzutragen? Ist es möglich, einen eigenen Weg zu gehen? REQUIEM ist inspiriert von der Familiengeschichte der Oetkers – besonders dem frühen Tod Rudolfs, der im ersten Weltkrieg fiel und dessen einziger Sohn, Rudolf-August, erst sechs Monate danach zur Welt kam. Das Künstlerkollektiv RAUM+ZEIT entwirft eine szenische Installation, die jeder Zuschauer ganz alleine betritt. Auf seinem Weg durch vergangene Zeiten, durch Räume wie Hinterräume der Rudolf-Oetker-Halle kommt er den SchauspielerInnen sehr nahe. Erinnerungen sind in intimen Momenten eingefangen. Die Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit, Realität und Traum wird durchlässig. Eine faszinierende, subjektive Reise ins Innere.

Uraufführung 10. Januar 2020
Rudolf-Oetker-Halle, Theater Bielefeld

BESETZUNG

Mit Brit Dehler, Lukas Graser, Carmen Priego, Thomas Wolff
und als Begleitpersonen Jasmin Freitag, Emilia Stella Hinkel, Maja-Lena Kiefer, Antonia Krieg, Merle Meuleneers, Anja Schmitt, Melanie Schulz, Alex Shurely

Regie Bernhard Mikeska
Text Lothar Kittstein
Künstlerische Mitarbeit Male Günther
Bühne Maira Bieler, Bernhard Mikeska
Kostüme Birgitt Kilian
Sounddesign Knut Jensen
Dramaturgie Franziska Eisele

REZENSIONEN

Being Oetker, Sascha Westphal, nachtkritik.de vom 11. 01.2020

Auf den Spuren der Oetkers, Christoph Ohrem, WDR3 vom 11.01.2020

Aufrührendes Spiel, Maria Frickenstein, Neue Westfälische vom 13.01..2020

VIDEO

Trailer (1:28min, mp4)

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRW KULTURsekretariat im Rahmen von „NEUE WEGE“.